Container-Linienzüge
  Die Wachstumschance für den Schienen-Güterverkehr

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Der Schienengüterverkehr in Deutschland fristet ein von der Öffentlichkeit wenig beachtetes Schattendasein. Obwohl Politiker landauf, landab regelmäßig „mehr Verkehr auf die Schiene“ fordern, liegt der Anteil der Bahn an der Verkehrsleistung nur bei 17%.

Das Wachstumspotential ist im Güterverkehr deutlich höher als im Personenverkehr: Im Jahr 2006 hatte das Aufkommen schon so stark zugenommen, wie es im Bundesverkehrswegeplan 2003 erst für das Jahr 2015 prognostiziert wurde. Inzwischen gehen die Verant-wortlichen davon aus, dass sich die Transportleistung bis zum Jahr 2050 nochmals verdoppeln wird. Fast gottgegeben wird dabei hingenommen, dass trotz aller negativen Auswirkungen für die Anwohner, die Umwelt und das Klima der LKW das mit Abstand meistbenutzte Transportmittel bleiben wird.

 

-Virtueller Containerbahnhof 1

 
Abb.1: Im virtuellen Containerbahnhof ist auf Gleis 5 ein CEC (mit gelber Zuglok) eingetroffen. Sofort beginnen die Kräne die Behälter abzuladen, die in den anderen CEC auf Gleis 6 oder den CIR in Gleis 4 "umsteigen" müssen. Danach kommen die Container dran, die für die nähere Umgebung bestimmt sind und neben den Gleisen zwischengelagert werden.

Trotz der Lethargie der Verantwortlichen gibt es aber immer noch Möglichkeiten zum „Umsteuern“. Wie ein neu strukturiertes, marktfähiges Angebot auf der Schiene aussehen könnte soll auf der Internetseite www.container-linienzüge.de skizziert werden.

Provokantes Kernelement ist die Einstellung des Wagenladungsverkehrs, mit dem derzeit immer noch die meisten Bahntransporte stattfinden. Das Umstellen einzelner Güterwagen in den Rangierbahnhöfen ist personalaufwendig und kostet viel Zeit und Geld. Der Wagenladungsverkehr wurde daher in den letzten Jahren zum Sorgenkind vieler europäischer Bahngesellschaften, die zur Effizienzsteigerung ihr Angebot immer weiter auf aufkommensstarke Relationen konzentriert haben.

Jörg Schäfer schlägt vor, dass größere Wagengruppen künftig in Ganzzügen befördert werden, bei denen die Güterwagen in der Regel vom Abgangs- bis zum Zielbahnhof unverändert miteinander gekuppelt bleiben. Die Frachten einzelner Wagen oder kleiner Wagengruppen sollen nur noch in Containern befördert werden. Sie können in modernen Umschlagbahnhöfen schnell und kostengünstig mit Kränen umgeladen werden. Die Nachfrage in den Containerzügen würde dadurch um ein Vielfaches zunehmen, was eine räumliche und zeitliche Ausweitung des Angebots ermöglicht. Wie im Personenverkehr könnte ein Liniennetz aufgebaut werden, das regelmäßig in festen Takten bedient wird.

 

Anmerkung:

Das Thema ist so komplex und vielschichtig, dass weder auf dieser Homepage noch in dem 130-seitigen Konzept alle denkbaren Varianten dargestellt werden können. Ich begnüge mich zumeist damit, durch ein oder zwei Beispielen zu zeigen, dass alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden können. Natürlich sind auch andere Lösungen denkbar, und ich würde mich über Vorschläge und Anregungen freuen. Schreiben Sie dazu einfach eine email an info@container-linienzuege.de !


 

 
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